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Die folgenden Seiten wollen
Sie mitnehmen auf den
Weg, den unsere
Gemeinschaft zunächst in
Europa zurückgelegt hat,
um Sie dann auch bei dem
Sprung über den großen
Teich nach Ecuador
teilhaben zu lassen.
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= Link |
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Hof St.Josef |
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Am 19. März 1985 weihten wir ein zweites Haus, unweit des Klosters, ein. Neben der
Kontemplation standen nun eine kleine Landwirtschaft und weitere Tätigkeiten im Vordergrund. Wir bauen Dinkel an, ein Gemüsefeld entstand, ein Kräutergarten, Kirsch- und andere Obstbäume stehen uns zur
Verfügung. Unsere Nahrung wurde reichhaltiger. |
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Inzwischen gibt es auf dem Hof Schwerpunkte: Ökologie und Heilung. Wir geben einzelnen, vom Leben
verwundeten Menschen, die Gelegenheit, längerfristig mit uns zu leben. Das Zusammenwirken von Gottesbeziehung, Gemeinschaft, Natur und Arbeit vermag tiefe Wunden zu heilen und neuen Sinn zu spenden.
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Der Hof wurde zu einer Anlaufstation für viele Menschen. Das Leben dort ist sehr vielfältig
und von alternativen Gedanken mitgeprägt, sowohl was die Selbstversorgung, als auch den Anbau gesunder Nahrung betrifft. Wir versuchen, einen schöpfungsgemäßen Umgang mit der Erde zu verwirklichen. |
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Tierra de la Paz, Ecuador |
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Santo Domingo de los Colorados: Auf Einladung von Bischof Emil Stehle, gebürtig aus Süddeutschland, jetzt Bischof von Sto. Domingo de los colorados, besuchte Elija zusammen mit Samuel Ecuador. Seit November
1997 haben wir dort eine Gründung. Wir bauen selbst eine kleine Siedlung mit einfachsten Mitteln auf, um unser Gemeinschaftsleben einzustiften. Dabei achten wir besonders auf die spirituelle und ökologische Dimension
einer solchen Siedlung in Südamerika. Wir fügen uns dort in die pastorale Arbeit der Diözese ein und lassen uns von den apostolischen Notwendigkeiten anfragen. |
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